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Angebote für Schulen

Angebote für Schulen
Angebote für Schulen
© KFJ Taunus

Informationen

Alle unsere Angebote richten sich an alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von Religions- und Konfessionszugehörigkeit. Hier finden Sie eine Übersicht über mögliche Veranstaltungen.

Schulnahe Jugendarbeit will...

  • den zentralen Lebensort Schule mitgestalten und dabei Schulen im Hoch- und Main-Taunus unterstützen
  • junge Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung fördern und sie ermutigen sich mit lebensgeschichtlich wichtigen Themen auseinanderzusetzen

  • Orte und Zeiten der Regeneration, Gestaltung und Auseinandersetzung für Schüler/-innen ermöglichen

  • Angebote schaffen, bei denen der Mensch und nicht die Leistung zählt, bei denen nicht der Schulgong, sondern der Prozess in der Gruppe der Taktgeber ist

Grundsätzliches:

Alle unsere Angebote richten sich an alle Schülerinnen und Schüler unabhängig von Religions- und Konfessionszugehörigkeit. Rechtliche Grundlage für die Freistellung für diese Veranstaltungen ist der Erlass des Hessischen Kultusministers vom 1. Juli 1999 über den Religionsunterricht, Abschnitt VIII, Abs.1: "Zur Teilnahme an Rüstzeiten der Kirchen oder Religionsgemeinschaften sind Schülerinnen und Schüler von Klasse 5 an zweimal bis zu drei Unterrichtstagen zu beurlauben, sofern die Eltern oder die volljährigen Schüler*innen dies beantragen."

Leitung:

Die Leitung einer Veranstaltung liegt bei der*dem zuständigen Mitarbeiter*in der Katholischen Fachstelle für Jugendarbeit Taunus gemeinsam mit einem*einer qualifizierten Honorarkraft aus dem Jugendbildungsteam. Das Team ist nach Möglichkeit paritätisch mit Frauen und Männern besetzt.

Arbeitsweise:

Um die Fragen, Wünsche und Erwartungen der Schüler/innen in die Planung der jeweiligen Veranstaltung mit einfließen lassen zu können, arbeiten wir prozessorientiert und stimmen unser Programm individuell auf die Gruppe ab.

Dabei liegt unser Schwerpunkt auf der Arbeit in Kleingruppen, aber auch Einzelarbeit, Kommunikations- und Kooperationsübungen, erlebnispädagogische Methoden, Entspannungs- und meditative Übungen wechseln sich ab. Durch diese Arbeitweise setzen sich diese Veranstaltungen auch von den Formen und Möglichkeiten des Lernens ab, die der Schulalltag gewöhnlich zulässt.

Verhaltensregeln auf Veranstaltungen:

Die Regeln, die an einer Veranstaltung gelten, werden genauso wie die Themen gemeinsam mit den Schüler*innen erarbeitet und abgesprochen.

Ziel ist dabei, zu Lösungen zu kommen, die sowohl den Interessen der Teilnehmer*innen entgegenkommen, als auch der Verantwortung der Betreuer*innen entsprechen. Schüler*innen, die sich an die gemeinsam vereinbarten Regeln nicht halten können, müssen mit einem Ausschluss von der Veranstaltung rechnen.

Finanzierung:

Alle Veranstaltungen werden vom Bistum Limburg bezuschusst.
In einem ersten Gespräch klären wir gerne die Kostenfrage für die konkrete Anfrage.

Kooperation mit der Schule:

Schulnahe Jugendarbeit kann nur in Zusammenarbeit mit der Schule durchgeführt werden. Darum erläutert die Fachstelle gerne ihre Angebote und stellt diese bei Bedarf in Konferenzen vor.

Die Fachstelle kümmert sich um die Organisation der gesamten Infrastruktur einer Veranstaltung. Für die Durchführung einer Veranstaltung gewährt die Schule die Möglichkeit des Schulbesuchs, sie genehmigt die Freistellung vom Unterricht und übernimmt die Organisation und Finanzierung der An- und Abreise der Schüler*innen sowie die Abwicklung der Anmeldungen. Außerdem sind die betroffenen Lehrer*innen frühzeitig über den Termin zu informieren.

Referenzen:

Folgende Schulen haben unsere Angebote bereits genutzt:

 Maria Ward Schule, Humboldtschule, Taunusgymnasium, Bischof-Neumann-Schule, St. Angela-Schule, Altkönigschule, IGS Stierstadt, Hochtaunusschule, Ketteler-La Roche-Schule, Konrad-Lorenz-Schule, Sophie-Scholl-Schule, Graf-Stauffenberg-Gymnasium, Heinrich-Böll-Schule, Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule, Elisabethenschule, Brühlwiesenschule, Weingartenschule, Friedrich-Ebert-Schule, Konrad-Adenauer-Schule, Eichendorffschule, Anne-Frank-Schule

Tage der Orientierung

Tage der Orientierung heißt: Drei Tage gemeinsam wegfahren, Zeit für die Themen, die EUCH interessieren, Zeit zum Entspannen und Abschalten vom Alltagsstress, Zeit um Sinn- und Lebensfragen auch mal mit anderen zu diskutieren, Zeit um zusammen Spaß zu haben und Gemeinschaft zu erleben. Ein Angebot für Schüler*innen ab der Jahrgangsstufe 9.

Allgemeines:

  • ... ein Seminarangebot ab Klasse 9
  • ... bietet Raum sich mit sich selbst und wichtigen Lebensthemen auseinanderzusetzen
  • ... ermöglichen durch einen Orts- und Perspektivwechsel neue Orientierung in Glaubens- und Lebensfragen

Organisatorischer Rahmen:

  • Dauer: 2 1/2 Tage (inkl. zwei Übernachtungen)
  • Ort: Jugendbildungsstätte in der näheren Umgebung
  • Kosten: 65-85 Euro pro Teilnehmer*in (von Abfahrt bis Ankunft)

Die Teilnahme ist freiwillig und für alle Jugendlichen offen, die sich auf den Prozess einlassen möchten - unabhängig von deren Religions- und Konfessionszugehörigkeit.

Wir sind Klasse?!

Wir sind Klasse ist für alle Klassen, die ihre Klassengemeinschaft verbessern, Konflikte bearbeiten und gemeinsam Spaß haben wollen geeignet. Die ganze Klasse fährt zwei bis drei Tage zusammen weg und bekommt so die Möglichkeit, sich außerhalb des Schulalltags neu kennen zu lernen, ein neues Miteinander zu leben und sich im Team zu beweisen. Ein Angebot für Klassen ab der Jahrgangsstufe 7.

Allgemeines:

  • ... ein Seminarangebot ab Klasse 7
  • ... für Schüler*innen und Lehrer*innen, die Interesse haben oder Bedarf sehen, sich mit ihrere Klasse, dem Umgang miteinander und mit offenen oder versteckten Konflikten zu beschäftigen
  • ... die Themen werden individuell auf die Klasse zugeschnitten
  • ... bei einem Vorbesuch in der Klasse durch unserer Referenten*innen werden Wünsche und Erwartungen geklärt und bei einem Reflexionstreffen Arbeitsergebnisse ausgewertet

Organisatorischer Rahmen:

  • Dauer: in der Regel 2 Tage (inkl. Übernachtung), 10 Uhr - 16 Uhr am Folgetag
  • Ort: Jugendbildungsstätte in der näheren Umgebung der Schule
  • Kosten: 45-55 € pro Teilnehmer*in (von Abfahrt bis Ankunft)

Die Teilnahme ist freiwillig, auch wenn die Teilnahme der gesamten Klasse wünschenswert ist.

Herzklopfen

Pubertät, die Gefühle spielen verrückt und das Leben steht Kopf... Wir bieten ein Seminar speziell für die Themen "Liebe, Freundschaft, Sexualität", "Was mir wirklich wichtig ist", in dem wir in Kleingruppen, getrennt nach Mädchen und Jungen, arbeiten und die Fragen der Jugendlichen im Zentrum stehen. Ein Angebot für Schüler*innen der Jahrgangsstufen 7 und 8.

Allgemeines:

  • ... Projekttage zu den Themen Liebe, Freundschaft, Partnerschaft und Sexualität für die Klassen 7 & 8
  • ... Arbeit in Kleingruppen, getrennt nach Mädchen und Jungen
  • ... die Fragen der Jugendlichen stehen im Mittelpunkt

Organisatorischer Rahmen:

  • Dauer: Zwei Vormittage, üblicherweise zu den normalen Schulzeiten
  • Ort: Gemeindezentrum o.ä. in der Nähe der Schule

Politische Bildung

Alles rund um die Themen Demokratie, Rechtsextremismus, Antisemitismus, den Umgang mit Meinungsäußerungen in Sozialen Netzwerken oder das Zusammenleben verschiedener Religionen in unserer Gesellschaft

... eine willkommene Abwechslung zum Unterrichtsfach Politik in der Schule.

Projekte und Seminare

Manche Themen gehen im Schulalltag leicht mal unter: Meine Persönlichkeit, Mädchen & Jungs, Spiritualität, Sinnsuche, soziales Miteinander, Klassengemeinschaft, ...
Egal ob nur einen Tag oder eine ganze Projektwoche - alles ist möglich! Das Programm wird extra von uns auf die Wünsche und Themen der Schüler*innen zugeschnitten.

Für ein individuelles Angebot kontaktieren sie uns doch einfach.

Allgemeines:

Projekttage und Seminare sind Angebote für Schüler*innen ab der Jahrgangsstufe 7 von Hauptschulen, Realschulen, Gesamtschulen, Gymnasien und Berufsbildenden Schulen. Im Rahmen solcher Projekttage werden den Schüler*innen Angebote zur Stärkung wichtiger Kompetenzen gemacht, die aus Zeitgründen nur selten Platz im Schulunterricht finden, aber trotzdem für das Leben eine wichtige Rolle spielen.

Ziele:

Die Ziele von Projekttagen und Seminaren sind abhängig vom jeweiligen Thema und den Wünschen der Schüler*innen und Lehrer*in. Es kann zum einen eine Kompetenzerweiterung fokussiert oder in Form eines Besinnungstages einfach eine Auszeit aus dem Schulalltag ermöglicht werden.

Themen:

Die inhaltliche Gestaltung der Projekttage und Seminare orientiert sich in erster Linie an den Themenwünschen und Bedürfnissen der Klasse oder Stufe. Im Rahmen eines Schulbesuchs durch die Mitarbeiter der KFJ Taunus wird gemeinsam mit den Schüler*innen und der Klassenleitung ein Thema für den Projekttag oder das Seminar ausgewählt und Wünsche und Erwartungen gegenüber diesem Projekttag/Seminar genannt.

Organisatorischer Rahmen:

Die Durchführung eines Projekttages oder Seminars ist möglich während einer Projektwoche oder als Ersatz zum Schulunterricht. Die Dauer ist abhängig von Thema und Wünschen. Ab zwei Tagen Dauer empfiehlt es sich, die gewohnte Umgebung zu verlassen und in eine Jugendbildungsstätte zu fahren.

Mehr Infos bei...

Benny Reißlandt
Jugendbildungsreferent
Herzbergstraße 3461440Oberursel
Tel.:06171 6942-16
Fax.:06171 6942-15
Rückmeldung & Anregung
Wir nehmen dich und deine Meinung ernst! Hier kannst du uns deine Rückmeldung und Anregung zukommen lassen bzw. mehr dazu erfahren. Wir versuchen alle eingehenden Mails innerhalb einer Arbeitswoche zu bearbeiten und eine erste Rückmeldung zu geben!